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OSGi Service Platform
Kursziele
Zentrale Merkmale der Java-basierten OSGi-Service-Plattform sind das dynamische Einführen, Aktualisieren und Entfernen von Service-Anwendungen zur Laufzeit. Das OSGi-Seminar stellt an Beispielen das OSGi-Framework vor und zeigt, wie voneinander abhängige Module als Bundles implementiert und konfiguriert werden. Anhand einer quelloffenen OSGi-Implementierung lernen Teilnehmer unterschiedliche Services und Komponenten wie Package Admin Service, Event Service, Logging Service, HTTP Service, Service Tracker, Configuration Manager und Device Manager kennen.
Zielgruppe | Empfohlene Dauer | |
| Software-Entwickler | 2 Tage, insgesamt 12 Zeitstunden |
Inhalte
- Einführung in das OSGi-Framework
- Anwendungsbeispiele für Plugin-Architekturen und Services im Bereich Automotive
- Schichten einer OSGi-Anwendung: Framework, Services, Module/Bundles
- Residential Gateway (RSG)
- OSGi-Plattform als Service Oriented Architecture (SOA)
- Die OSGi Alliance
- OSGi-Spezifikationen: Von OSGi Release 1 bis OSGi Release 4.1
- Kommerzielle und freie OSGi-Frameworks: Eclipse Equinox, Apache Felix, Knopflerfish
- JSR 291: Dynamic Component Support for Java SE
- Erster Service und Bundle programmieren
- Java-Archive eines OSGi-Frameworks
- Standard-Services und Framework-Services
- Service-Schnittstellen und Implementierung
- Bundle Activator und Lebenszyklus
manifest.mf-Datei und Installation
- Auflösen von Abhängigkeiten
- Bundles und Klassenpfade
- Service Tracker und Service Listener
- OSGi System-Services
- Configuration Admin Service
- Component Runtime
- Device Access Service
- Log Service
- Preferences Service
- Deployment Admin
- Event Admin
- Application Admin
- Weitere Services
- Protokoll-Services: HTTP Service und UPnP Service
- XML Parser Service
Voraussetzungen
Der Kurs ›Java für Fortgeschrittene‹/›Java für Umsteiger‹ und ›XML Überblick‹.
Software
Als Laufzeitumgebung wird standardmäßig Java SE 6 von Sun zusammen mit der Entwicklungsumgebung Eclipse 3.4 eingesetzt (Paket ›Eclipse IDE for Java EE Developers‹). Auf Wunsch auch NetBeans 6 oder andere Entwicklungsumgebungen.
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